Aktuelles
Neujahrsempfang 2012
Datum: Freitag, 13.01.2012
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Johann-Hinrich-Wichern-Haus, Alfons-Auer-Straße 8a, 93053 Regensburg
Begrüßung: Johann Brandl, Vorsitzender Bürgerverein Süd-Ost e.V.
Thema: Kasernenkonversion in Regensburg
Referenten: Frau Schimpferman (Stadt Regensburg), Herr Krauße (Stadt Fürth ) und Herr Rohloff (Architekturkreis Regensburg)
Dazu gibt es wie immer Live Musik und eine gute Gulaschsuppe vom offenen Feuer mit div. Getränken. Gute Laune und Unterhaltung vor und nach den Referaten sind garantiert. Bringen Sie Ihre Bekannten mit ! Der Eintritt ist frei.
Bürgerversammlung am 21.10.2009
21.10.2009 Bürgerversammlung für die Stadtteile:
Galgenberg-Ostenviertel-Kasernenviertel
Veranstalter / Verantwortlicher Stadt Regensburg
Ort : Mehrzweckhalle Alfons-Auerstr.
21.10.09
20.00-22.00
Anwesende: OB Schaidinger, Bgm. Wolbergs , zahlreiche Amtsleiter, Polizei und weitere Mitarbeiter der Stadt Rgbg.
Ca. 10 Stadträte div. Parteien (CSU-SPD-FW-ÖDP-Linke, weitere ?)
(Leider) wenige Bürger geschätzt ca. 25 davon 7 Mitglieder des BÜSO.
Einführungsreferat OB zunächst zur Gesamtsituation in Regensburg, dann Daten und Fakten zum Süd-Ost-Kasernenviertel inkl. Osten und Galgenberg Summe: ca. 28.000 Einwohner von ca. 150000 gesamt also knapp 19%.
Erwähnt wurden die Veränderungen und Pläne zum Galgenbergviertel-> Bebauungsplan, Innerer Osten , Zuckerfabrik, Schlachthof,
Verkehr: wird zunehmen, auch Schienenverkehr, daher Lärmschutzwände entlang der Bahn Hbf. bis Gleisdreieck,
zentraler Busbahnhof an der Uni
Radwegverbesserungen , Landshuterstr. Lärmmindernder Belag , Schulen: Rep.techn. und echte Investitionen in den Berufsschulen; Kinderbetreuung (in 8 KiGa, 600 Kinder, ca. 90% Deckung , 2 Krabbelstuben mit 60 Plätzen; Sport: Kunstrasen für den SC
Das war´s im großen und ganzen dann auch schon.
Anschließend Fragen der Bürger; nur von BÜSO wurden Fragen schriftlich eingereicht. J. Brandl wird aufgefordert die Fragen vorzutragen s. u. insgesamt 13 Fragen.
Die Fragen wurden von OB Schaidinger bzw. von den Amtstleitern/Stellvertretern beantwortet.
Die Antworten wurden leider eher mit rethorischer Finesse als mit Inhalten versehen gegeben.
Die Wiedergabe gibt lediglich die persönlichen Aufzeichnungen während der Versammlung wieder, es handelt sich also um keine offizielle Bekanntmachung.
Ausnahmslos wurde J. Brandl als Einzelperson erwähnt und nicht als Vertreter des Bürgervereins.
Bei den im Kommentar erfassten Antworten sind vor allem die Äusserungen zur Nibelungenkaserne, die Wiederbelebung des „Burgunderrings“ und die Verbreiterung der Galgenberstrasse wichtige Informationen.
19.10.09
Fragen zur Bürgerversammlung am 21.10 09
Dazu als Kommentar s.u. die Antworten des Oberbürgermeisters bzw. der städtischen MitarbeiterInnen.
1.- Gibt es ein Konzept, wie das so genannte Quartierszentrum in der
Hornstrasse, das bereits im „Regensburg Plan2000“ und dann wieder 2005“ als Ziel festgehalten wurde, erreicht werden
soll[JB1] ?
2.- Inwieweit ist die (auch im Regensburg Plan dargestellte)
„Südspange“, die von der Burgunderstraße bis zum Autobahnzubringer in Kumpfmühl wertvolle Grünflächen und
Spiel- und Sportareale gerade für Jugendliche durchschneidet,
3.- Ist tatsächlich mit einer Verbreiterung der Galgenbergstraße zu
rechnen? Oder ist dies im Zusammenhang mit dem mittlerweile
doch wohl ad acta gelegten Project „Straßenbahn“ zu
sehen[JB3] ?
4.- Ist damit zu rechnen, dass der städtische Teil des „Stadtkellers“ an der Galgenbergstrasse irgendwann einmal saniert wird, oder
blüht ihm dasselbe Schicksal wie dem denkmalgeschützten
Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Löwenbrauerei,
das, völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit, plötzlich verschwunden
war[JB4] [JB5] ?
5.- Warum werden die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen, die
auf Grund der umfangreichen Rodungen auf dem ehemaligen
Braumeister-Villa-Gelände von der Stadt gefordert wurden, nur zu
6.- Gibt es mittlerweile zumindest ein Konzept für die Nachnutzung
7.- Gibt es ein Konzept für die Nutzung des Geländes um
Pürkelgut[JB8] ?
8.- Ist die künftige FOS/BOS von den städtischen Sparmassnahmen
9.- Inwieweit ist der Stadtteil vom eventuellen Neubau des
10.- Die Verkehrssituation am Unterislinger Weg und in der
Humboldtstraße wird gerade für Kindergarten- und
Grundschulkinder immer gefährlicher. Wie lässt sich diese
11.- Kann der Ostpark eine bessere Nutzung erhalten, beispielsweise durch Ausweisung von Grillzonen, durch Einbau von Trimm-Dich- Geräten, einer ästhetisch aufwertenden Neuanpflanzung, Wasserflächen Brunnen u.
ä[JB12] .
12.- Die Personaldecke in der Stadtteilbücherei ist zu dünn. Wann ist an die Aufstockung der Stunden der Mitarbeiter
gedacht[JB13] ?
13.- Wie geht es weiter mit der „Sozialen Stadt“ nach
Für den Bürgerverein Süd-Ost der bei seinen Mitgliedern in einem Rundmail diese Fragestellungen zusammengetragen hat.
Johann Brandl
Für Rückfragen 01728620573 oder 781287 (nach 16.00)
[JB1]Es wurden neue Geschäfte etc. angesiedelt , das begrüßen wir, ein Quartierszentrum ist nicht geplant.
[JB2] Die Südspange auf dem alten „Burgunderring ist geplant, ja dies ist notwendig wenn die Nibelungenkaserne erschlossen werden soll da ja die Zu- und Abfahrten irgendwie funktionieren sollen, die bestehenden Zu-Abfahrten reichen nicht aus.
[JB3]Antwort auf Aufforderung OB von Fr. Hick, ja die Verbreiterung ist geplant, lbzw. Vorgesehen. Um sie für kommende Generationen frei zu halten ,
[JB4]OB zum Thema Löwenbrauerei, Widerspruch , das war hinlänglich bekannt, der Festsaal war nicht denkmalgeschützt, die Keller wurden erhalten, sogar mehr als notwendig.
[JB5]Der östliche Teil des Stadtkellers ist denkmalgeschützt und nicht im Eigentum der Stadt, der westliche , der in die Galgenbergstrasse ragende , soll für die Verbreiterung der Galgenbergstrasse tatsächlich abgerissen werden. Zeitpunkt offen.
[JB6]OB übergibt an Hr. Ittlinger: Stimmt weil nicht genug
Grünflächen im Stadtteil vorhanden waren, der Rest wurde auf freie Flächen im Stadtgebiet verteilt.
[JB7]Mehrteilige Antwort des OB: 1. Die Nibelungenkaserne soll genutzt werden, 30 ha ; allerdings so billig wie möglich, daher werden keine Konzepte veröffentlicht . 2. Die anderen Kasernen sollen nach Möglichkeit als BW-Standorte erhalten werden, Hoffnung auf einen neuen Verteidigungsminister.
Daher gibt es dazu auch keine Überlegungen.
[JB8]OB ein seit Jahrzehnten euphorisches Thema, immer wenn es etwas zu bauen gibt, Stadthalle, Stadion etc. gibt es den Vorschlag das Pürkelgut zu nutzen. Die Stadt besitzt hier keine Grundstücke (mehr Anm. d.Verf.) der Baugrund ist äußerst problematisch. Das Pürkelgut ist das letzte was die Stadt in Angriff nehmen würde, der BÜSO wird an das Haus T&T verwiesen.
[JB9]OB nicht bekannt, das hängt von der allgemeinen Entwicklung ab, aber auch Mehrkosten an anderen Stellen (Einhausung Osttangente , Sallerner Regenbrücke werden mit dem Thema verknüpft.
[JB11]OB und später Hr. Santfort: es gibt keine nachweisbare erhöhte Gefahrenlage, ein einziger Unfall seit Jahren. Es gibt lediglich eine „gefühlte Unsicherheit“
[JB12]OB und Hr. Stösser Grillplätze ja aber sind noch nicht installiert, alles andere Nein.
[JB13]OB an Fr. Merz-> Stellvertretung: ?: Die Bücherei wird schlecht angenommen , Rückläufe der Ausleihungen in 20088 : 7% , während sie in anderen Stadtteilen steigt. Daher bei knappen Ressourcen Personal in andere Stadteilbüchereien.
[JB14]OB die Stadt hat mit großem Aufwand erfolgreich das Projekt Humboldtstr. Fast abgeschlossen, aus finanziellen Gründen wird es keine 2. Soz. Stadt geben.
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